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IWRESTLEDABEARONCE - Late For Nothing
Label: Century Media |
Und wieder eine Band, der die Zähne gezogen wurde oder der Manager nicht den Mut hatte ihnen den Vertrag zu nehmen. Ich meine, sind wir uns mal ehrlich. IWABO wurden bekannt, weil sie kompromisslos daher kamen und zeitgleich den Trumpf hatten, mit hohem technischem Niveau aufzeigen zu können.
Und dann veröffentlichen sie „Late For Nothing“? Super Intros, fette Riffs, Breaks und Leads die dem ambitionierten Gitarristen die Schweissperlen auf die Stirn zaubern. Und was macht das Gör am Mikro? Immer wieder muss sie alles mit ihrem Singsang erweichen und auf ein Popniveau runter bringen das dieser Band eigentlich nicht würdig ist. Als negative Referenz soll an dieser Stelle „Boat Paddle“ herangezogen werden. Im Gegensatz dazu ist „Firebees“ fast schon gelungen, denn hier hat die Band sehr viele Elemente verarbeitet, die sie in ihrer Anfangszeit so speziell gemacht haben. Kommt man dann jedoch wieder an den Schluss des Titels, zieht es einem wieder die Zehennägel auf. „Mind The Gap“ ist dann die Spitze des Eisbergs und ich lege das Album enttäuscht wieder weg. Soll sich diesen Mischmasch doch anhören wer will.
Und bitte tut mir endlich einen gefallen. Diese sinnlose Krysta vs. Courtney Diskussion. Beide schreien und grunzen gleich gut. Die schön gesungenen Parts klingen bei beiden beschissen – also, was soll die ganze Aufregung über den Mikrowechsel...
Der guten Produktion zum Dank und der teilweise wirklich guten Ideen gibt es keinen Totalausfall.
www.iwrestledabearonce.com
3 von 7 Punkten
Tracklist: 1. Thunder Chunky 2. Letters To Stallone 3. Snake Charmer 4. Boat Paddle 5. Firebees 6. Mind The Gap 7. Carnage Asada 8. The Map 9. That´s A Horse Of A Different Color 10. I´d Buy That For A Dollar 11. Inside Job 12. It Don´t Make Me No Nevermind Gesamtspielzeit: 37:57
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Beitrag vom 07.08.2013 Zurück
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