ANDABATA - Bloody Screams
Label: Eigenproduktion
Klar, wenn ich supi evil rüberkommen will, dann lass ich auch einen Drittklässler mein Albumcover malen...Was hat der als Lohn erhalten? Ein Yps? Oder neue Buntstifte?
Ich entschuldige mich jetzt schon für diese getätigten Zeilen, aber das musste einfach sein, nachdem ich auf der Bandhomepage die Cover der zwei Vorgänger-Langrillen sah. Und noch was, hier ist das Cover nicht gleichzusetzen mit der Mucke.
ANDABATA bezeichnen ihre Musik als Black-Death-Metal, dem kann ich nichts entgegenzusetzen. Hier wird übrigens nicht mit Gitarren gerifft, sondern hier gibt es unter den Saiteninstrumenten nur zwei Bässe.
„Bloody Screams“ ist ein typisches Black/Death Werk mit den üblichen Zutaten: Gegrowle und Geshoute an der Sangesfront, heftiges Gedresche im Instrumentalbereich und Texte mit Blut- und Gewalttaten im normalen Genremittelfeld. Auch zu vermelden ist der Fakt, dass sich auf „Bloody Screams“ zwei deutschsprachige Todesblei-Granaten enthalten sind: „Wenn Engel Fallen“ und „Blutsucht“.
Ich weiß keinen Grund warum ich von dieser Band abraten sollte bzw. weshalb ich sie empfehlen könnte. Ich kann nur sagen, wenn ihr ein Herz für den Untergrund habt und Death bzw. Black Metal genau euer Ding ist, dann dürft ihr euch ruhig den neuen Output von ANDABATA gönnen.

www.andabata.de


4.5 von 7 Punkten

Tracklist:
1. Bloody Flesh
2. The Unholy Alliance
3. Nothing
4. I Want To Die
5. Osiris
6. Our World
7. Thoughts Of Inquisition
8. Bodyhunter
9. Vlad Tepes
10. Wenn Engel Fallen
11. Blutsucht
12. Dead Man Walking
Gesamtspielzeit: 41:35

fritz
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Beitrag vom 29.05.2006
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